Nachhaltiges Wirtschaftswachstum | 10.10.2014

Der Kanton Graubünden will zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum zurückfinden. Dafür hat er den sogenannten Werkzeugkasten «Arbeitsstandorte» mit möglichen Massnahmen herausgegeben.

Grafik Verfügbarkeit Industriezonen
Holcim in Untervaz
Güterzug in der Industriezone

    Im Kanton Graubünden sollen unter anderem wieder mehr attraktive Arbeitsstandorte zwecks Ansiedlung von exportorientierter Industrie, Erweiterung von bestehenden Betrieben und Pflege des lokalen Gewerbes entstehen. Dafür haben das Amt für Raumentwicklung und das Amt für Wirtschaft und Tourismus neue Massnahmen erarbeitet.

    Werkzeuge – Massnahmen für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum

    Der sogenannte Werkzeugkasten, der entwickelt wurde um Hilfestellung für das vermehrte Wirtschaftswachstum zu leisten, enthält 22 Werkzeuge: 8 Planungswerkzeuge, 10 Realisierungswerkzeuge und 4 Betriebswerkzeuge. Er ist in drei Teile gegliedert. Die im ersten Teil beschriebenen Werkzeuge breiten die Entwicklung der Arbeitsstandorte vor. Im zweiten Teil sind Methoden zur Realisierung der Arbeitsstandorte beschrieben. Der dritte Teil enthält Werkzeuge zum Betrieb der Firmen, Anlagen etc..

    Projektentwicklung: Die HMQ AG setzt auf die Zukunft

    Der Werkzeugkasten «Arbeitsstandorte» ist gemäss den Spezialisten der HMQ AG ein sehr hilfreiches Instrument, um die Entwicklung von attraktiven Arbeitsstandorten zu fördern. So wird beispielsweise beschrieben wie die Kultur der Zusammenarbeit in einer Gemeinde oder Region gefördert werden kann. Die HMQ AG hilft Interessierten, dieses Instrument richtig und effizient einzusetzen. Durch ihre langjährige Erfahrung im Bereich der Projektentwicklung zählt die HMQ AG Koordination, Kommunikation, Effizienz und eine zielgerichtete Vorgehensweise zu ihren Kernkompetenzen. 

    Zu den Referenzen

    Autor: HMQ AG

    Foto: Bahnbilder / Suedostschweiz / Werkzeugkasten